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Wissenswertes zur

DIAGNOSTIK

Für die Zuordnung eines bestimmten Schmerztyps und des Schmerzmechanismus ist eine ausführliche Befragung und Untersuchung notwendig. Deshalb benötige ich Angaben zu Ihrer Vorgeschichte und dem bisherigen Therapieverlauf, Ihren Lebensumständen, was hat z.B. geholfen, was nicht, welche Erfahrungen wurden gesammelt bei der Behandlung.

Vor dem ärztlichen Gespräch nutze ich Schmerzfragebögen, die nach dem Ausfüllen von Ihnen auf einem Tablet sofort ausgewertet werden, damit unser Gespräch mit bereits wichtigen Vorinformationen folgen kann. 

Im Gespräch haben Sie dann die Möglichkeit, Ihre Beschwerden und  Beeinträchtigungen zu schildern. Besonders wichtig sind folgende Angaben: 


WO SCHMERZT ES UND WOHIN STRAHLEN DIE SCHMERZEN AUS?
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WIE SIND DIE SCHMERZEN?
stechend, ziehend, drückend, brennend, elektrisierend, krampfartig, pochend, pulsierend, bohrend, reißend

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WANN TRETEN DIE SCHMERZEN AUF?
 unter Belastung zunehmend, sich verringernd, in Ruhe, im Stehen,  dauerhaft, wie lange, in Attacken, bei Berührung

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GIBT ES BEGLEITERSCHEIHNUNGEN?
Taubheitsgefühl, Lichtempfindlichkeit, Schlafstörungen, Übelkeit

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WANN HAT DER SCHMERZ BEGONNEN?
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WAS IST HILFREICH, UM DIE SCHMERZEN ZU VERRINGERN?  WAS VERSTÄRKT SIE?
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WAS IST VON WEITERER BEDEUTUNG?
Stress am Arbeitsplatz, Verlusterfahrungen, besondere Belastungen, wie zum Beispiel Überforderungen körperlich und seelisch, Pflege von Angehörigen, ...


Sollten weitere Untersuchungen erforderlich sein, erhalten Sie in Absprache Überweisungen zu Fachkollegen, wie zum Beispiel in die Radiologie (CT, Sonographie, MRT Untersuchungen u.m.), Neurologie, Orthopädie u.m.

Die Untersuchungsbefunde fließen dann in die Therapieentscheidungen mit ein.





THERAPIE CHRONISCHER SCHMERZEN
KOMPLEX   INDIVIDUELL   
EIN PROZESS